Hier erfahren Sie alle Neuigkeiten aus dem Vereinsleben


Sie interessiert nicht nur das laufende Kalenderjahr? Dann schauen Sie doch in unserem Archiv vorbei. Hier finden Sie alle Versammlungszusammenfassungen und Wissenswertes der vergangenen Jahre.



Sonntags im Zoo

 

Liebe Vereinsmitglieder, liebe Familienangehörige,

lange ist es her, dass wir einen Vereinsausflug unternommen haben. Diesen Sommer soll sich das ändern. 

 

Gemeinsam mit euch wollen wir am Sonntag, den 26.06.2022 in den Tierpark Ströhen fahren, um dort einen gemeinsamen Tag zu verbringen.

 

Die Planung lautet wie folgt:

9:00 Uhr: Treffen am Vereinsheim und gemeinsame Abfahrt in Fahrgemeinschaften (Ca. 10:00 Uhr Ankunft am Tierpark)

10:00 - 11:30 Uhr Führung oder Freizeit

11:30 -12:00 Uhr Greifvogelvorführung

12:00 - 15:00 Uhr Führung oder Freizeit

15:00 - 15:30 Uhr Elefantenshow

16:00 Uhr: Abfahrt (Ca 17:00 Uhr Ankunft Vereinsheim)

17:30 Uhr Gemeinsames Pizzaessen und Abschluss

 

Kostenbeitrag Rahmenprogramm für jeden Teilnehmer:

Erwachsene: 10€

 

Anmeldungen (genaue Personenzahl) bis zum 14.06.2022 (Monatsversammlung Juni) bitte an

Kira (0160/99217552, koenig-kira@t-online.de)

oder Günter (0151/72823171, reguesaki@t-online.de)


06.02.2022

Impressionen vom Hähnewettkrähen

 

Einen kurzen Bericht, sowie die glücklichen Gewinner des Hähnewettkrähens findet man hier.


21.04.2022

Monatsversammlung im April

 

Die Monatsversammlung im April begann anders als die vorherigen. Als neuer Schriftführer durfte Arnd Köppe sein erstes Protokoll verlesen. 

Im Anschluss gab Günter Droste einen kurzen Überblick über die Jahreshauptversammlung im Landersverband. 

Wie in jedem Jahr wird im Frühjahr die Zuchttierbestandserfassung durchgeführt. Zur Zuchttierbestandserfassung unseres Vereins geht es hier entlang.

 

Nach zwei Jahren Corona-Zwangspause soll in diesem Jahr wieder das Hähnewettkrähen am 01. Mai stattfinden. Alle Informationen können dem Bild entnommen werden. Anmeldungen werden noch bis zum 28.04.22 entgegen genommen.

 

Am 14.05.2022 findet die Jahreshauptversammlung des Kreisverbandes Minden statt. Informationen hierzu sowie die Einladung gibt es hier

 

Das Fachthema das heutigen Versammlung "Kriterien bei der Auswahl der Zuchttiere" wurde von Günter Droste und Daniel Jäger anhand verschiedener Zwerg-Australorps erläutert. Hierzu wurde von allen anwesenden der Standardtext gelesen und mit den präsentierten Tieren verglichen. Zusätzlich hierzu stellte Daniel einen Kriterienkatalog vor, nachdem er seine Zuchttiere zusammenstellt. Maßband und Zollstock waren neben dem obligatorischem Federzählen ein gutes Hilfsmittel. Die Datei zu den Australorps ist beigefügt.


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Tierbeschreibung
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19.03.2022

Jahreshauptversammlung 2022

 

Der Vorsitzende, Günter Droste, konnte zur Versammlung die Mitglieder begrüßen. Die form- und fristgerechte Einladung zur JHV wurde festgestellt. Die Versammlung ist beschlussfähig. Zum Gedenken unserer verstorbenen Mitglieder erhoben sich die Anwesenden sodann von den Plätzen.

 

Es folgten die Jahresberichte des ersten Vorsitzenden, des Jugendleiter, Zuchtwarts, Ringwarts und Kassierers.

Bericht der Kassenprüfer:

Peter Lindemeier

Udo Bröenhorst

Die Kasse ist beanstandungsfrei geführt. Es folgte Antrag auf Entlastung der Kassiererin und des übrigen Vorstandes. Bei Enthaltung der Vorstandsmitglieder: Es wird einstimmig für die Entlastung gestimmt 

Der Vorstand ist damit entlastet.

 

Wahlen

Da unser bisheriger 1. Schriftführer sein Amt zur Verfügung stellen musste bedarf es heute einer Ergänzungswahl zum Vorstand.

Vorschlag aus der Versammlung: Arnd Köppe und Heiko Beißner 

Beide Zuchtfreunde wurden gewählt und erklärtem auf Nachfrage durch den Vorsitzenden: Ich nehme die Wahl an.

 

Die Jahreshauptversammlung des Kreisverbandes Minden ist auf den Monat Mai verschoben worden. Der ursprünglich vorgesehene Bericht muss daher heute entfallen.

 

Unter Leitung des Zuchtwartes Andreas Zabel wurde heute mit der Zuchttierbestandserfassung 2022 begonnen. Nach Abschluss der Erfassung wird das Ergebnis in der nächstfolgenden Versammlung und auch auf der Homepage bekannt gegeben.

 

Sodann erfolgte durch Arnd Köppe die Ausgabe der in der Februarversammlung bestellten 900 Bundesringe.

Bestellt wurden dieses Mal 200 Ringe.

 

Jahresbericht des 1. Vorsitzenden

„Gehen wir davon aus, dass 2021 der Weg ins normale Leben möglich wird.“ - mit diesen Worten endete mein Jahresbericht zur letzten JHV. Es war wohl mehr oder weniger eine Wunschvorstellung, aber der Reihe nach….

Werfen wir vorab einen Blick auf die Mitgliederentwicklung. Auch unter Berücksichtigung eines Todesfalles und eines Austrittes liegt der Mitgliederbestand zum Jahreswechsel bei 102 Mitgliedern. Dieses ist vorrangig als positiv anzusehen, auch wenn der größte Teil dieser Mitglieder zum Zwecke der ND-Impfung dem Verein beigetreten ist.

Die Corona-Pandemie hat genau wie in 2020 auch in 2021 zu einer deutlichen Reduzierung der Mitgliederversammlungen geführt.

Die Versammlungen der Monate Januar, Februar, März, April und Mai konnten nicht durchgeführt werden. Erst ab Juni konnten wir uns wieder regelmäßig treffen. Und auch dies zeitweilig nur, weil wir in der Lage waren vor Ort offizielle Corona-Schnelltests anzubieten.

Bedingt durch diese Einschränkungen mussten auch der Knobelabend und das Hähnekrähen am 1. Mai ausfallen.

Als weitere negative Erscheinung war im Jahr 2021 zudem das wiederholte Auftreten der Vogelgrippe zu vermelden, welche bis in den Mai hinein unseren Tieren mit der daraus resultierenden Stallpflicht das Leben schwer machte.

Als erfreulich ist an dieser Stelle zu vermerken, dass den pandemiebedingten Beschränkungen zum Trotz die Ringbestellung und die ND-Impfungen organisiert werden konnten.

In der zweiten Jahreshälfte konnten die Versammlungen mit Vorträgen zu den Themen

-       Zuchttierbestandserfassung

-       Auswertung der Aufzeichnungen des Zuchtbuches

-       Legeleistung am WHG

-       Abstammung der Geflügelarten

-       Fragen zur Genetik: „Aus schwarz mach blau“

-       Eine Personalie: Maler, Funktionär und Züchter van Gink

bereichert werden. Schade, aber auch verständlich, dass im Zusammenhang mit der im Spätherbst erneut ansteigenden Zahl der Coronainfektionen, zeitgleich ein spürbarer Rückgang der Versammlungsteilnehmer zu verzeichnen war.  Aber auch heute sind wir noch nicht wieder „CoronaSchVO NRW Auflagen frei“.

 

Für die Zuchtfreunde unter uns, die die „Geflügelzeitung“ abonniert haben bietet der Verein die deutlich günstigere Version des Vereins-Abo an. Statt regulär 96,90 EUR betragen die Kosten im Rahmen des Vereinsabonnements nur ca. 77 EUR. Die allermeisten Abonnenten machen hiervon Gebrauch. 

Zur Züchterschulung/Tierbesprechung unserer Ausstellung als auch überregionalen Ausstellungen möchte ich an dieser Stelle zur Vermeidung späterer Wiederholungen nichts vortragen, fällt dies doch in den Zuständigkeitsbereich unseres Zuchtwartes.

Eine besondere Erwähnung bedarf die anlässlich der Ausstellung vorgenommene Mitgliederehrung. Herzliche Glückwünsche gehen an dieser Stelle noch einmal an:

Benjamin Korff (Silberne Landesverbandsnadel)

Kira König (Goldene Landesverbandsnadel)

Andreas Zabel (Goldene BDRG-Nadel)

 

Abschließend sei noch erwähnt, dass ich unseren Verein noch auf den Versammlungen des Kreisverbandes und der Dorfgemeinschaft vertreten habe.

In der Hoffnung auf ein friedliches 2022 und meinem Dank an die Mitglieder und insbesondere die Freunde aus dem Vorstand, die immer im Interesse der Gemeinschaft mitgearbeitet haben, möchte ich den heutigen Bericht schließen.

Günter Droste 

 

Jahresbericht des Jugendleiters

Heute folgt mein erster Bericht als Jugendleiter und ich möchte mich hiermit nochmals für die Wahl und euer Vertrauen bedanken. 

Erneut liegt hinter und ein Corona-reiches Jahr mit vielen Einschränkungen und sehr vielen Ausfällen von jeglichen Schauen, Versammlungen, etc. aber ich denke es kann nur besser werden, oder sagen wir mal "positiv" anders.

Bis zum 31.12.2021 haben wir neun Jugendliche zu verzeichnen, diese wurden fristgerecht dem Kreis gemeldet. Für das aktuelle Jahr bekommen wir aber Zuwachs von einigen Jugendlichen durch Neuanmeldungen, also dort ein positiver Trend, der sich auch bestimmt positiv auf unsere Schau auswirken wird.

Auf unserer Schau 2021 haben schon sechs Jugendliche Aussteller 58 Tiere in voller Bandbreite präsentiert. Die Preisrichter haben 4x die Note "hv" und 1x die Note "v" vergeben. Eine wirklich super Leistung, weiter so.

Für das aktuelle Zuchtjahr stehen nun alle in den Startlöchern und ziehen bereits die ersten Küken. Ich wünsche allen Jugendlichen eine erfolgreiche Zucht und anschließend gute Ergebnisse bei den Schauen. Aber vor allem. viel Spaß dabei.

Benjamin Korff


19.03.2022

Rettet das Huhn

 

Wir Rassegeflügelzüchter haben uns dem Erhalt der Biodiversität der alten Geflügelrassen verschrieben. Eng damit verbunden ist die tierschutzgerechte Produktion von Geflügelprodukten in artgerechter kleinbäuerlicher Freilandhaltung für den Eigenbedarf mit Zweinutzungsrassen.

 

Die private Haltung und Zucht von traditionellen Geflügelrassen, wie sie noch in der Nachkriegszeit in Deutschland üblich war ist heute weitestgehend nicht mehr Teil des Alltagslebens der Bevölkerung. Große Teile der Bevölkerung kaufen Geflügelprodukte in Form von Eiern und Fleisch aus industriellen Haltungen mit hochspezialisierten Hybridlinien in Supermärkten.

 

Lesen sie hier weiter.


19.03.2022

Neue Geflügelimpfstoffe für Tauben und Hühner ­

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­ Sehr geehrte Zuchtfreundinnen, sehr geehrte Zuchtfreunde,

seit diesem Jahr ist endlich ein Impfstoff gegen die Jungtierkrankheit bei Tauben in Deutschland verfügbar. Er schützt gegen die Paramyxovirose und das Rotavirus, das die Jungtierkrankheit verursachen soll. Die betreuenden Tierärzte können den Impfstoff RP Vacc über die WDT beziehen. Interessant für alle Hühnerzüchter, vor allem die gegen die Mareksche Krankheit impfen, ist der neue Kombinationsimpfstoff Marek, ILT und Newcastle (Innovax ND ILT von MSD). Mit einer Nadelimpfung bekommen die Eintagsküken einen Impfschutz gegen diese drei Krankheiten.

Der Schutz hält gegen ILT und Newcastle 62 Wochen.

Wichtig ist aber, dass die Züchter sich diese lange Immunitätsdauer gegen die Newcastle Krankheit auch im Impfzeugnis dokumentieren lassen. ­

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­Rastatt-Wintersdorf, im Februar 2022

Dr. Michael Götz

Beauftragter für Tier- und Artenschutz im BDRG


17.02.2022

Monatsversammlung im Februar

Die erste Monatsversammlung im Jahr 2022 startete mit einem kurzen Rückblick ins Jahr 2021. Bereits im Dezember waren Berichte über die Vogelgrippe präsent, auch im Februar sind sie es noch. Aktuelle Informationen sind auf der Seite von Animal Health nachzulesen. 

Leider erreicht bereits Ende Januar das H5N1-Virus unsere Umgebung.

 

H5N1-Virus erreicht Hameln

(pm) – Bei einer Nonnengans, die im Stadtgebiet Hameln verendet ist, wurde das Geflügelpestvirus des Subtyps H5N1 nachgewiesen.

Gemäß der Risikobewertung des FLI vom 10.01.2022 wird das Risiko einer Ausbreitung von HPAIV H5 bei Wildvögeln sowie einer Übertragung auf Geflügel und gehaltene Vögel als hoch eingestuft.

Umso wichtiger ist es daher, dass in allen Geflügelhaltungen im Landkreis Hameln-Pyrmont die notwendigen Biosicherheitsmaßnahmen eingehalten werden und wenn nötig weiter verbessert werden, um Ausbrüche in Geflügelhaltungen zu verhindern.

Das Risiko eines Eintrages von HPAI H5 in einen Hausgeflügelbestand besteht aufgrund der umherziehenden Wildvögel im gesamten Landkreis. Geflügel, das im Freiland gehalten wird, ist besonders gefährdet. Die Feststellung der Geflügelpest auch in einer Kleinsthaltung (Hobbyhaltung, Rassegeflügelhaltung) hätte durch die Einrichtung der Restriktionszonen (Sperrbezirk, Beobachtungsgebiet) erhebliche Einschränkungen bei der Vermarktung von Wirtschaftsgeflügel zur Folge.

„Bisher wurde keine Allgemeinverfügung zur Aufstallung des Geflügels erlassen. Da sich die Ausbreitungslage allerdings kurzfristig ändern kann, muss jederzeit mit der amtlichen Anordnung einer Aufstallung des Geflügels im Landkreis Hameln-Pyrmont gerechnet werden“, sagt Dr. Maike Himmelsbach vom Landkreis Hameln-Pyrmont und betont, „dass der direkte und indirekte Kontakt zwischen Hausgeflügel und Wildvögeln auch jetzt schon unbedingt verhindert werden muss. Futter, Wasser und Einstreu müssen vor Verunreinigung durch Wildvögel geschützt sein.“

In Deutschland ist es seit Oktober 2021 erneut zu zahlreichen Ausbrüchen von Geflügelpest bei Wildvögeln und bei gehaltenen Vögeln gekommen. Zuletzt wurden auch im angrenzenden Kreis Lippe infizierte Wildvögel festgestellt.

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Die hochpathogene Aviäre Influenza (HPAI, Geflügelpest) ist eine anzeigepflichtige Tierseuche. Die Bekämpfung wird nach der Geflügelpestverordnung und nach EU-Recht durchgeführt.

Bei einem Anstieg von Geflügelverlusten oder deutlichen Veränderungen in der Legeleistung oder Gewichtszunahme im Geflügelbestand sind unverzüglich Abklärungsuntersuchungen durch einen Tierarzt durchzuführen.

Eine Ansteckung von Menschen kann nach derzeitigem Kenntnisstand bei intensiven direkten Kontakt zum infizierten Geflügel vorkommen. Insgesamt ist das Risiko jedoch auch als sehr gering einzuschätzen.

Bei einem Fund von toten Wildvögeln, insbesondere Enten und Gänse, sollte dies dem zuständigen Veterinäramt gemeldet werden.

 

Dem zum Trotz beginnt die Zuchtsaison. Ringe werden bestellt. In der Februarversammlung starten wir mit einer Stückzahl von 900 Ringen. Gute Voraussetzungen ein paar der ersten Küken im Herbst auf den Ausstellungen zu sehen.

 

Das Fachthema der Versammlung war dieses Mal ein wenig ungewöhnlich. So referierte Günter Droste über die Felsentaube.



24.01.2022

Gemeinsame NRW-Erklärung zu erweiterten Präventionsmaßnahmen zur Verhinderung des Eintrags und der Weiterverbreitung der Geflügelpest

 

Bereits zum zweiten Mal im Jahr 2021 hat die Geflügelpest mit dem ersten Ausbruch vom 18.11.2021 auch Nordrhein-Westfalen erreicht. Laut aktueller Risikoeinschätzung des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI) vom 10.01.2022 erlebte Deutschland zwischen dem 30.10.2020 und April 2021 die bisher schwerste Geflügelpest-Epizootie. Trotz eines deutlichen Rückgangs von Fällen und Ausbrüchen im Laufe des Frühjahrs 2021 erfolgten Nachweise von Hochpathogenen Aviären Influenza-Viren (HPAIV) H5 bei Wasser- und Greifvögeln über den Sommer hinweg vor allem in den nordischen Ländern Europas.

Weitere Informationen in den Download-Dateien.

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FLI-Risikoeinschätzung
FLI-Risikoeinschaetzung_HPAIV_H5_2022-01
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NRW Erklärung
22.01.14_NRW_Erklärung_Geflügelpest_Orig
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05.01.2022

Neujahrsgrüße / Absage der Versammlung vom 11.01.2022

 

Hallo zusammen,

ich hoffe der Jahreswechsel ist harmonisch und friedvoll verlaufen. Mögen alle Wünsche für das Jahr 2022 in Erfüllung gehen.

Da uns die Corona-Pandemie noch etwas "beschäftigen" wird und ich nicht davon ausgehe, dass im Rahmen der nächsten Besprechung der Ministerpräsidenten die derzeitigen Kontaktbeschränkungen gelockert werden, müssen wir die Versammlung für den Monat Januar - 11.01.2022 - leider absagen.

Wir sehen und daher das nächste mal zur Monatsversammlung am 08.02.2022, spätestens jedoch zur Ausgabe des ND-Impfstoffes am 13.02.2022.

viele Grüße

Günter Droste